Erste Mannschaft 

 TSG Leihgestern I - Frauen Landesliga Mitte 2019/20 Landesliga Mitte

 

Verdienter Sieg im Spitzenspiel 

TSG Leihgestern I vs. HSG Dutenhofen/Münchholzhausen    26:20 (10:12)

LINDEN (-). In der Frauenhandball-Landesliga gewann die TSG Leihgestern gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen mit 26:20 (10:12). Es war ein verdienter Sieg gegen den Verfolger aus dem Lahn-Dill-Kreis. Aber auch ein hartes Stück Arbeit, denn zu Beginn hatte die HSG die Oberhand, während Leihgestern sich mit einer schlechten Trefferquote das Leben selbst schwer machte. Beide Abwehrreihen agierten zupackend, die Pausenführung der Gäste ging in Ordnung. In Hälfte zwei  blieben die Kontrahenten gleichauf, bis die TSG erstmals mit 17:16 (46.) die Führung übernahm. "Wir haben gut antizipiert, den Gegner zu Fehlern gezwungen und Bälle abgefangen, daraus konnten wir in unser Tempospiel gehen", sagte Trainerin Jonna Jensen. Das folgende 19:16 bedeutete die Vorentscheidung. Die HSG leistete sich nun technische Fehler, kam gegen die Beton anrührende TSG-Abwehr auch nicht mehr aus dem Positionsangriff zum Zug, zumal Torfrau Nicole Weinecker in der entscheidenden Phase einige klare Chancen abkaufte. Eine Manndeckung fruchtete da auch nichts mehr.

Nun geht es an diesem Samstag, 7. März, um 18 Uhr in der Stadthalle Linden gegen die HSG Goldstein/Schwanheim.

Leihgestern: Leihgestern: Weinecker; Zieger (1), Steinhaus (4), Penning, Kerdi, Walther, Viebahn (11/7), Appel (3), Reeh (3), Schulz (1), Kunzig, Faber (3).-

 

Remis im Spitzenspiel

HSG Eibelshausen/Ewersbach - TSG Leigestern  19:19 (6:10)

Ja, wir haben einen Punkt verspielt, aber letztlich den direkten Vergleich gewonnen und weiter zwei Punkte Vorsprung auf den Gegner. Beide Teams kamen sehr schwer in die Partie. „Nachdem wir uns ein wenig befreit hatten, lief es eigentlich gut und wir konnten einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Diesen konnten wir aber nicht über die Zeit bringen", sagte Jonna Jensen. Während beide Angriffsreihen nicht zu gewohnter Durchschlagskraft fanden, agierten die Deckungsreihen sattelfest. Nach dem 4:6 (22.)  kam die TSG ins Spiel und erzielte die letzten sechs Tore in der ersten Hälfte zum 10:6. Bis Minute 42 sah unsere „Erste“  wie der sichere Sieger aus. Doch vom 17:10 an kam die TSG außer Tritt, nutzte auch gute Chancen nicht mehr, traf aber oft auch die falsche Wurfauswahl. Sieben Sekunden vor dem Ende glichen die Gastgeberinnen doch noch aus zum 19:19. Ganz bitter: Bei einem Siebenmeter (57.) verletzte sich unsere Torfrau „Ali“ Krämer schwer am Knie.

Leihgestern: Teichner, Krämer; van Wickern, Zieger, Steinhaus (10/1), Penning, Kerdi (1), Walter, Viebahn (1), Appel (3), Reeh (2), Schulz (1), Kunzig, Faber (1).

 

TSG I weiter auf Erfolgskurs

TSG Leihgestern – HSG Kleenheim/Langgöns 34:23 (15:8)

Bis zur Halbzeit verbuchte unsere „Erste“ einen sicheren Vorsprung (15:8). Dank starker Abwehr konnten mehrfach in erster oder zweiter Welle Tore erzielt werden. "Wir haben das sehr ordentlich gemacht. Was wir uns vorgenommen hatten, konnten wir auch umsetzen", sagte TSG-Trainerin Jonna Jensen. Nach elf Minuten führte diie TSG mit 6:2. Über 10:7 ging es bis zur Pause auf 15:8. Die zweiten 30 Minuten verliefen klar für Leihgestern. Letztlich wurde ein deutlicher Sieg eingefahren.

Leihgestern: Röhr, Krämer; Zieger (4), Steinhaus (10), Penning (2), Kerdi (1), Walther (1/1), Viebahn (3/1), Appel (4), Reeh (5), Schulz, Kunzig (1), Faber (3).

 

 

Pflichtsieg bei HSG Wettenberg II. TSG I bleibt hinter den eigenen Erwartungen

  HSG Wettenberg - TSG Leihgestern I  

25:30 (12:17)  

LINDEN (-): Im Derby bei der Wettenberg II hat Frauenhandball-Landesligist TSG Leihgestern einen 30:25 (17:12)-Sieg eingefahren. Dabei war Trainerin Jonna Jensen mit dem Auftritt des Teams nur bedingt zufrieden: "Wir waren in der ersten Halbzeit auf einem richtig guten Weg und hätten unsere Chancensogar noch besser nutzen können. Nach der Pause  machten wir uns das Leben unnötig schwer  mit falschen Entscheidungen und insgesamt zu vielen Fehlern. Das werden wir aber wieder besser machen." Nach ausgeglichenen Beginn setzte sich die TSG vom 8:4 bis zur Pause  auf  fünf Tore ab. In Durchgang zwei wurde der Vorsprung bis zwischenzeitlich auf neun Treffer ausgebaut. Doch mangelnde Konsequenz ließ die HSG bis 25:28 (59.) herankommen, ehe Leihgestern nach einer Auszeit nochmals fokussierter den 30:25-Auswärtssieg eintütete.

 

Mit klarem Sieg ins neue Jahrzehnt

TSG Leihgestern I - TV Hüttenberg II  

30:16 (15:9) 

LINDEN (-). Die Handballerinnen der TSG Liehgestern sind in der Landesliga Mitte mit einem klaren Sieg ins neue Jahrzehnt gestartet. Gegen den TV Hüttenberg II gelang vor eigenem Publikum ein 30:16 (15:9)-Erfolg. Nach Anfangsproblemen kam die TSG auf Touren und erzielte bis zur Pause einen Sechs-Tore-Vorsprung, der anschließend ausgebaut wurde. Trainerin Jonna Jensen haderte aber etwas mit der Chancenverwertung ihres Teams: "Wenn wir unsere hundertprozentigen Chancen besser genutzt hätten, wäre es ein noch größerer Vorsprung geworden. In der Deckung haben wir uns nicht belohnt bei Zeitspiel des Gegners. Letztlich zählt aber nur der klare Erfolg." Jetzt steht am Sonntag umj 17.15 Uhr die Aufgabe bei der HSG Wettenberg II auf dem Programm.

Leihgestern: Stövesand, Krämer; Zieger (3), Steinhaus (6), Penning (5), Kerdi (2), Viebahn (2/1), Appel (3), Reeh (4/1), Schulz (3), Kunzig (1), Faber (1). 

 

 

Alleinige Tabellenführung in der Landesliga Mitte 

TSG Eddersheim II - TSG Leihgestern I  

22:26 (28:34) 

LINDEN (-). Die Handballerinnen der TSG Leihgestern I haben sich in einem offensivbetonten Landesliga-Spiel bei der TSG Eddersheim II hoch verdient mit 34:28 (18:15) durchgesetzt. Auf beiden Seiten haperte es an der Defensivarbeit, und so gab es für die Fans - auf TSG-Seite waren viele Fußballer mitgefahren und feuerten kräftig an - reichlich Tore. Dabei vergaben die Gäste noch eine ganze Reihe bester Chancen und verpassten es so vor allem in Durchgang eins, sich vorentscheidend abzusetzen. So ermöglichte es die TSG den Gastgeberinnen vor der Pause, immer wieder aufzuschließen. Sei es vom 6:4 auf 6:6 (10.) oder zum 11:11, ehe es mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause ging.

Nach der Pause war Eddersheim beim 20:22 noch nah dran, doch dann setzte sich Leihgestern weiter ab und behauptete nach dem 25:21 (38.) einen Vier-Tore-Führung, der am Ende noch etwas ausgebaut wurde. Dank der Niederlage von Dutenhofen/Münchholzhausen steht die TSG, bei der sich alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintrugen, nunmehr allein an der Tabellenspitze.

Leihgestern: Krämer, Stövesand; Zieger (1), Steinhaus (10), Penning (3), Walther (1), Viebahn (5/2), Appel (2), Reeh (7), Schulz (3), Kunzig (1), Faber (1).

 

 

TSG Leihgestern gewinnt Landesliga-Spitzenspiel in der Landeshauptstadt 

HSG VFR/Eintracht Wiesbaden - TSG Leihgestern I  

22:26 (11:13) 

LINDEN/WIESBADEN (-). Sie konnten nach dem Schlusspfiff mit allem Recht stolz auf sich sein: Die Handballerinnen der TSG Leihgestern haben in einem auf hohem Niveau verlaufenden Spitzenspiel bei Verfolger und Ex-Oberligist HSG VfR/Eintracht Wiesbaden mit 26:22 (13:11) gewonnen. In der entscheidenden Phase der lange völlig ausgeglichenen Begegnung behielt die TSG auch bei einem Rückstand die Nerven, kam zurück und holte die Punkte. "Unsere 3:2:1-Abwehr hat gut funktioniert. Nach dem Rückstand in der 48. Minute zeigten wir ganz starke Nerven und haben den Sieg verdient gesichert", sagte die zufriedene Trainerin Jonna Jensen. Wiesbaden begann stark und legte eine 2:0-Führung vor. Ab dem 5:3 übernahmen dann aber die Leihgesternerinnen, bei denen Victoria Viebahn bis dahin schon vier Mal getroffen hatte, die Führung. Wiesbaden kam auf 4:5 heran, doch zwei weitere Viebahn-Treffer bescherten der TSG das 7:5. Anschließend kam auch Kristin Steinhaus richtig in Fahrt und so antwortete Leihgestern nach dem 9:9 (22.) durch Tore von Sandra Penning, Nicole Kunzig, Steinhaus und Olivia Reeh mit einem 13:10-Vorsprung. Wiesbadens Stärkste, die einstige Bundesliga-Spielerin Annika Hermenau, verkürzte mit einem Schlagwurf zur Pause auf 11:13. Nach dem Seitenwechsel setzte sich das gute Spiel überaus spannend fort. Hermenaus Tore für Wiesbaden wurden von den Gästen stets beantwortet. Immer wieder herrschte Gleichstand, immer wieder setzte sich die TSG dann auf ein bis zwei Tore ab. Doch nach einer kurzen Phase ohne Leihgesterner Torerfolg stand es plötzlich 20:19 für den Oberliga-Absteiger vom Rhein. Leihgesterns sofort folgendes Timeout wirkte. Ein Rückraumhammer von Viebahn, ein sicherer Siebenmetertreffer von Simone Walther und zwei Mal unwiderstehlich Kristin Steinhaus bescherten der TSG eine 23:20-Führung (56.). Trotz einer Unterzahl bis 30 Sekunden vor Schluss blieb die TSG vorn, auch dank eines clever stiebitzten Balls von Andrea Schulz. Ein Gegenstoßtreffer von Nina Zieger machte 38 Sekunden vor dem Ende beim 25:22 endgültig alles klar und dann setzte Olivia Reeh noch das 26:22 obendrauf.
 
Unterdessen kann die TSG einen Neuzugang melden, denn von der HSG Wettenberg kommend hat sich die junge Außenangreiferin Hadija Kerdi dem Team aus Linden angeschlossen.

Wiesbaden: Weis, Schmidt; Schubert, Renz, Riehl, Ciorba (3), Soukupova, Schlitz, Becht (2), Sulejmani (3), Michel (2),Hermenau (11/4), Werer (1), Hampel.
Leihgestern: Stövesand, Krämer; Zieger (1), Steinhaus (8), Pennig (1), Walther (1/1), Appel, Viebahn (8/4), Reeh (3), Schulz (1), Kunzig (3), Faber.  
 

 

Heimerfolg für den Spitzenreiter

TSG Leihgestern I - TSV Griedel 

41:23 (19:13)

LINDEN (-). Die Landesliga-Handballerinnen der TSG Leihgestern führen weiterhin die Tabelle der Mitte-Staffel an. Gegen den TSV Griedel gelang ein 41:23 (19:13)-Heimsieg. In der ersten Hälfte hatten die Gastgeberinnen bis zur 22. Minute einen gleichwertigen Gegner zu bekämpfen. Nach einer Griedeler Auszeit (!) stellte Leihgestern die Abwehr auf eine offensive Variante um, verbuchte zahlreiche Ballgewinne und erspielte sich so bis zur Pause nach dem 11:11 noch eine 19:13-Führung. TSG-Trainerin Jonna Jensen meinte: "Wir haben gut begonnen, es dann aber verpasst, uns abzusetzen. Als wir dann die Abwehr auf die offensive Variante umgestellt haben, konnten wir immer wieder Bälle in der Abwehr erkämpfen und diese in Tore aus der ersten und zweiten Welle ummünzen." In Hälfte zwei kassierten die Gastgeberinnen nur noch zehn Gegentore und konnte immer wieder durch Gegenstöße erfolgreich sein. Alle eingesetzten Feldspielerinnen beteiligten sich an der Torejagd.
 
Nun geht es Samstag, 7. Dezember, zum Tabellenvierten HSG VfR/Eintracht Wiesbaden. Anpfiff in der Halle an der Klarenthaler Straße ist um 20.15 Uhr.
 
TSG Leihgestern: Stövesand, Krämer; Zieger (1), Steinhaus (8), Penning (6), Walter (4/1), Viebahn (5/3), Appel (3), Reeh (4), Schulz (2), Kunzig (5/1), Faber (3).

 

 

Auswärtssieg für Tabellenführer TSG Leihgestern

HSG Goldstein/Schwanheim - TSG Leihghestern I

28:35 (17:18)

Linden (-). Im Gastspiel bei der heimstarken HSG Goldstein/Schwanheim ist die erste Manschaft des Frauenhandball-Landesligisten TSG Leihgestern mit einem 35:28 (18:217)-Sieg eine Woche nachder schmerzhaften Niederlage bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Es war das erwartet schwere und harte Spiel, denn Goldstein hatte zuletzt starke Leistungen abgeliefert. Und so verliefen die ersten 30 Minuten auch völlig ausgeglichen. Die TSG, ohne die erkrankte Isabelle Faber angetreten, fand erst nach der Pause zu stabiler Deckungsleistung. Dafür war der Angriff recht treffsicher, ließ aber auch einige sehr gute Chancen aus, unter anderem insgesamt drei Siebenmeter (allesamt Pfostentreffer). Nach der Pause fand die Defensive zusehends zu mehr Abstimmung und Stabilität. Eine 23:20-Führung (40.) konnte aber nicht gehalten werden und die Gastgeberinnen gingen ihrerseits mit 24:23 (46.) in Front. Doch Moral und Kampfgeist stimmten bei Leihgestern. Bis zum 27:26 (52.) wurde immer wieder ein Ein-Tor-Vorsprung erzielt. Und in den letzten fünfeinhalb Minuten wurde dann der Turbo gezündet. Denn in der Schlussphase zog die TSG mit einem 8:1-Lauf (!) uneinholbar zum hart erkämpften und verdienten Auswärtssieg davon, der lange und intensiv bejubelt wurde.

TSG Leihgestern: Krämer (1. - 30.), Stövesand (31. -  60.); Walther (1), Penning (4), Appel (4), Reeh (3), Schulz, Kunzig (4), Viebahn (7/2), Zieger (4), Steinhaus (8/1).

 

Niederlage im Spitzenspiel der Landesliga Mitte

HSG Dutenh./Münchhhs. - TSG Leihgestern I

21:19 (11:10)

Als Gast im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten fand unsere „Erste“ nie zu ihrem Spiel. Ungewohnte Abschlussschwächen paarten sich mit einer Rekordzahl an technischen Fehlern, wie sie diesem Team noch nie unterlaufen sind. Die kämpferische Einstellung war da, doch alles andere lief deutlich unter dem gewohnten Niveau ab. Dutenhofen/Münchholzhausen unterliefen auch etliche Fehler, doch am Ende hatten die Gastgeberinnen verdientermaßen gegen uns die Nase vorn.

Bis in die Schlussphase lagen die beiden Mannschaften permanent gleichauf. Beim 18:17 (50.) verbuchte Leihgestern letztmals die Führung. Torarm ging es bis zum Schlusspfiff weiter, der TSG war nur noch ein Tor vergönnt – was im nächsten Spiel in Goldstein indes völlig anders werden sollte (siehe unseren nebenstehenden Bericht). Beim 19:19 (52.) herrschte nochmals Gleichstand, dann setzte sich die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen vor rund 150 Zuschauern mit zwei Toren zum 21:19-Heimerfolg ab. In den letzten vier Minuten dieser Begegnung sollte keinem der beiden Teams mehr ein Treffer gelingen.

TSG Leihgestern: Krämer, Stövesand; Ziger (2), Steinhaus (4/1), Penning (3), Walther, Viebahn (5/2), Appel (1), Reeh (2), Schulz (2), Kunzig.

 

 

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