Rennrad Archiv 2021

Bericht von Horst Welter

Terrou, im nach dem Fluss Lot benannten Departement Lot, war das Ziel unserer 15. Deutsch-Französischen Rennradwoche.
Vom 31. Juli bis 7. August 2021.
Eine Woche, in der Rad fahren, Wandern, Tourismus und Gastronomie optimal kombiniert wurden. Und obwohl das Wetter nicht immer unseren Wünschen entsprach, hat dies der Moral der Mannschaft nicht geschadet.
Die Schätze des Dordogne-Tals haben für alles entschädigt, Rocamadour, Saint-Cere, Sarlat, Loubressac, Autoire und sein Wasserfall, Carennac, Saint-Cirq-Lapopia, der See von Tolerme, wo wir an einem Picknick teilgenommen haben, Figeac mit seinem Champollion-Museum und den Schriften der Welt, die Schlucht von Padirac. Wir sahen vieles, was den Reichtum von Okzitanien ausmacht.
Wir sind 400 km gefahren und haben 6000 m Höhenmeter überwunden.
Leider war, bedingt durch die sehr lange Anfahrt nach Terrou, die Anzahl der Teilnehmer aus Linden sehr gering.

                                                                                                                                                  

        

Bericht von Horst Welter                                                                                                                                                                                                                          

Das wegen der Corona Pantemie mehrfach verschobene offizielle Anrollen der TSG Radsportabteilung nutzten sechs Radler der Rennradgruppe zu einer längeren gemeinsamen Ausfahrt. Über Münzenberg, Bingenheim erreichten wir unseren ersten "Kulturstopp", das Schloß Ysenburg in Städen.


Das Schloß Ysenburg

Nach kurzem Fotostop ging es weiter zum alten Stammheimer Schloß


Das Stammheimer Schloß

Ab jetzt wurde es anspruchsvoller, unser Hauptziel, die Ronneburg, sollte gestürmt werden.

 
Die Ronneburg, hoch oben.
Der Anstieg von fast zwei Km mit einer Steigung bis zu 14% war zu bewältigen, aber auch das schaften wir.


V. l. Harald Krieger, Horst Welter, Isolde Werner,  Horst Faber, Kurt Richter

Nach kurzer Erholungs- und Fotopause rollten die Räder wieder, nach Hüttengesäß, wo wir in der Pizzeria "Dolce Vita" mit Pizza, Salat, Bruschetta und Weizenbier unsere Speicher wieder füllten.
An Marköbel vorbei führte uns die Tour, nun bei drückender Hitze, weiter über die "Hohe Straße", mit all ihren Sehenswürdigkeiten:

Die Himmelsschaukel mit viel Spaß                                                 Die Riesenbank

Mehr zur Hohen Straße unter: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwj-rZSYj6nxAhUAh_0HHdqnCaAQFjAAegQIBBAD&url=https%3A%2F%2Fwww.regionalpark-rheinmain.de%2Fportfolio-item%2Fregionalpark-route-hohe-strasse%2F&usg=AOvVaw1lVvMPmcKhtAWqTfiD860P

Über Ilbenstadt, Friedberg, Bad Nauheim, Steinfurth, Rockenberg und Lang Göns kamen wir dann gegen 17:30 Uhr im Biergarten der Ratsstuben an.
Nach 121 km und 1.200 Hm bei teilweise 35 Grad, waren dann doch alle froh, ohne Pannen und andere Blessuren, wieder Zuhause zu sein.

Die Daten zur Tour findet ihr unter: https://www.komoot.de/tour/397218677

Pfingsttour 2021 mit dem Rennrad,                                                                                                                                          

Bericht von Horst Welter

Fünf Radler der TSG Rennrad Gruppe (A. Hort, H. Krieger, K. Richter, I. Werner und
H. Welter) trafen sich trotz sehr schlechter Wetterprognose am Pfingstsonntag zu einer gemeinsamen Tour durch den Ebsdorfergrund nach Schloss Rauischholzhausen.
Wir trafen uns um 10:00 Uhr am Lindener Rathaus, von wo wir nach einer kurzen Besprechung des Tourverlaufes, starteten.
Durch Gießen und weiter immer an der Lahn entlang, durch Lollar und Odenhausen fuhren wir bis nach Sicherthausen, jetzt verließen wir den schönen, sehr flachen Lahnradweg und es wurde in Richtung Ebsdorf und Rauischholzhausen etwas hügeliger.
Nach etwa 42 Km erreichten wir unser erstes Zwischenziel, die auf einem Hügel erbaute Wittelsberger Warte, von wo aus man einen sehr schönen Weitblick in das Marburger Land hat.

Die Wittelsberger Warte

Blick ins Land, von der Wittelsbacher Warte.

Nach kurzer Rast ging es aber weiter zum eigentlichen Ziel der Tour, dem Schloss Rauischholzhausen, wo wir uns im wunderschönen Ambiente des Schlosshofes mit dem Schlosspark im Hintergrund mit unserer mitgebrachten Verpflegung stärken konnten.

Schloss Rauischholzhausen

Stärkung war auch nötig, denn nun lag auf unserem weiteren Weg eine Herausforderung vor uns, denn ab Gontershausen ging es bis Deckenbach hoch zum sogenannten Rondinchen und anschließend bis Rüddingshausen etwa neun Kilometer mit bis zu 11% Steigung stetig bergauf.
Das Rondinchen ist ein Aussichtspunkt, südwestlich von Homberg/Ohm, von dem man einen herrlichen Ausblick über Homberg/Ohm und bis zur Amöneburg hat.

Auf dem Rondinchen mit der Amöneburg im Hintergrund.

 

Flott und gut gelaunt ging es dann weiter.

Danach ging es aber über Allendorf/Lda., Treis, Mainzlar, ab Wieseck an der Wieseck entlang relativ gemütlich aber in flottem Tempo wieder zurück nach Linden.
Hier wurden wir bei Familie Hort, mit etwas kühlem Bier und warmem Zwiebelkuchen, für unsere Anstrengungen belohnt.
Nach 102 Km mit 800 Hm und 4,5 Std Fahrzeit hatten wir eine schöne Tour hinter uns und waren froh, dass das Wetter mitgespielt hat und wir trotz der schlechten Prognose losgefahren sind.

 

 

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